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Die sog. NUTS-Codes (französisch „ Nomenclature des unités territoriales statistiques“) wurden vom statistischen Amt der Europäischen Union (eurostat) eingeführt und dienen vor allem einer einheitlichen Gliederung der Gebietseinheiten innerhalb der Europäischen Union zur Erstellung regionaler Statistiken. Im Bereich des öffentlichen Auftragswesens wurden die NUTS-Codes zunächst als Pflichteingaben in den EU-Formularen eingeführt, um eine regionale Zuordnung des Auftrags zu ermöglichen. Im Zuge der EU-Vergaberechtsreform und der Richtlinien 2014 wurden die neuen eForms der EU so erweitert, dass nunmehr bei vergebenen Aufträgen ein NUTS-Code für das bezuschlagte Unternehmen angegeben werden muss.
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